Clubabende 2026
Jeden 1. Dienstag im Monat (seit 2026) ab 18.00 Uhr in der Gaststätte „Pitt Jupp“ in Grevenbroich-Kapellen
08. August 2026 – wir sind dabei

14.-16. August 2026 – wir sind dabei

Jeden 1. Dienstag im Monat (seit 2026) ab 18.00 Uhr in der Gaststätte „Pitt Jupp“ in Grevenbroich-Kapellen
08. August 2026 – wir sind dabei

14.-16. August 2026 – wir sind dabei

Anreise
Theo J. ist schon am Vortag mit seiner Frau und Dackel Lucky angereist. Kurt Sch. ist nicht
auf Achse, weil er schon letzte Woche nach Obergimpern auf Achse angereist ist. Wilhelm
Sch. und ich sind nun auch angekommen. Quickly´s abladen fertig! Der Gastgeber
Helmut Knuschke hat wie alle Jahre zuvor für unser Wohlbefinden gesorgt. Der Platz war
hervorragend vorbereitet, der Catering hat uns auch gut versorgt und das Programm
„Ausfahrten“ sowie der Abschlussabend mit Life-Musik war einfach nur schön.

Nach einer kleinen Stärkung sind wir
mal über den Platz gelaufen und
haben uns die anderen Quickly´s
angeschaut.

Dabei kommt man gleich ins Gespräch und so hat jeder seine Geschichte über seine
NSU Quickly erzählt, so wie wir auch. Kurt und Theo kennen natürlich schon viele die sie
bei anderen Treffen kennen gelernt haben.
Was für unsere Quickly´s gut ist 1:50 ist auch
für uns Quickly-Fahrer gut.


42 Quickly´s auf Tour zum 2-Takt Eystruper Motoradmuseum, ein feines liebevolles
eingerichtetes Museum dass eine private Sammlung ist.


Helmut Knuschke hat die Besichtigung organisiert, dass uns der
Eigentümer seine Geschichte über seine Sammlung bis zum heutigen
Bestehen des Museums erzählt hat.
Gemeinsam sind wir zum Museum gefahren und
zurück haben wir und aufgeteilt. Eine kleine Gruppe
ist noch einen Umweg gefahren und musste mit der
Fähre über die Weser gebracht werden.


Am Platz angekommen nach einer kleinen Pause ging es auf Achse wieder los. Eis
essen.So sind wir am Samstag etwas über 100km mit unseren Quickly´s gefahren!

Am Samstag, dem 09. August 2025, stand wieder das Moped-Treffen des Vereins „NSU-Tradition“ in Obergimpern an.
Traditionell haben einige Clubmitglieder die Reise dorthin angetreten. Die Hardcore-Fans Kurt und Helmut haben es sich nicht nehmen lassen, auf Achse anzureisen. Start war bereits donnerstags. In der ersten Etappe ging es am Rhein entlang bis Aßmannshausen. Freitags wurde mit der Fähre nach Bingen übergesetzt und der Rest der Tour bis zum Nachmittag abgefahren.
Drei weitere Kameraden nutzten für die Anreise den altbewährten Bus von Helmut und starteten erst freitags. Mit Manfred als altem LKW – und Busfahrer am Steuer konnte nichts mehr schief gehen. Josef und ich fühlten uns in besten Händen. Zur Sicherheit haben wir auf dem Anhänger noch eine „Reserve-Quickly“ mitgenommen. Sie kam glücklicherweise nicht zum Einsatz.
Zwischenstation für die beiden folgenden Tage war St.Leon-Rot. Josefs Tochter, die dort wohnt, war unsere Anlaufstelle. Sie hat uns, gleich um die Ecke, eine nette Ferienwohnung organisiert, in der uns Susanne hervorragend versorgte. Frisch gebackener Pflaumenkuchen gehörte zum Willkommenskaffee und reichlich Getränke, die uns bei der Hitze gut taten, waren ausreichend vorhanden. Für den Abend hatte Susanne uns einen Tisch im Restaurant des örtlichen Hundevereins reserviert. Beim nächsten Mal werden wir garantiert dort wieder einkehren. Wir wurden hervorragend bewirtet.
Samstags sind wir nach dem Frühstück mit den Quicklys gestartet. Bis Obergimpern waren es 39 Kilometer. Kurt als alter Pfadfinder führte die Truppe aus fünf Quicklys an. Wir waren rechtzeitig vor Ort. Die Anreise einer Vielzahl verschiedener Mopeds und Motorräder war ein interessanter Anblick. Natürlich blieb viel Zeit für interessante Gespräche. Die Versorgung mit Getränken und Essen war bestens geregelt. Für den Nachmittag waren 32 Grad erwartet, die auch tatsächlich erreicht wurden.
Gegen 13.00 Uhr starteten wir zu einer Rundfahrt in die nahe Umgebung. Da sich der Veranstalter dazu entschieden hatte, die „kleinste Quickly der Welt“ voraus fahren zu lassen, wurde die Ausfahrt leider zu einem Flop. Mehr als 20 km/h waren nicht drin, was für eine 2-Gang N zu einer Quälerei wird. Der erste Gang dreht bei dieser Geschwindigkeit zu hoch und im 2. Gang ruckelt die Kiste. Also – Abbruch meinerseits nach 2 Kilometern und Rückkehr zum Platz. Ich war nicht der Einzige …
Am späteren Nachmittag traten wir die Rückfahrt nach St.Leon-Rot an. Die Hoffnung, während der Fahrt etwas frische Luft zu genießen, verflog ganz schnell. Die 32 Grad ließen sich nicht austricksen.
Am Abend gab es noch ein tolles Dinner mit Lachs vom Grill und das schöne Wetter genossen wir bei Bier und Wein bis in die Nacht.
Der Bus war groß genug, sodaß Kurt und Helmut am Sonntag mit ihren Mopeds mit uns gemeinsam die Heimfahrt antreten konnten.
Es war eine gelungene Tour. Jeder, der nicht mitgefahren ist, hat etwas verpasst.







Für Samstag, dem 19. Juli 2025, hatte Kurt zu einer Rundfahrt ab Grevenbroich-Kapellen
eingeladen. Acht Quickly-Fahrer hatten sich pünktlich eingefunden, um eine schöne Rundfahrt zu
absolvieren. Als Ziel wurde der Aussichtspunkt „Terra Nova“ der Rheinischen Braunkohlenwerke
bei Elsdorf auserkoren, erwartete uns doch dort ein toller Einblick in eine aktive
Braunkohlengrube.
Für die Anreise waren ca. 40 km eingeplant. Es ging über kleine Ortschaften und Feldwege
Richtung Ziel. Leider gab es auch einige kleine technische Pannen. Eine ausgehakte
Luftansaugklappe, widerspenstige Bowdenzüge und eine abgesprungene Kette sorgten für
Abwechslung. Da genügend Fachleute mit von der Partie waren, konnten alle Probleme gelöst
werden.
An „Terra Nova“ angekommen bot sich neben dem tollen Ausblick in die Grube auch eine schöne
Bewirtung im örtlichen Ausflugslokal. Die Rückfahrt wurde ohne Probleme absolviert und nach
der Rückkehr lud Kurt zur Gartenparty in seinem Garten ein, zu dem sich weitere Clubfreunde
einfanden. Dies bescherte dem Tag einen schönen Ausklang. Danke an Kurt.











Für Donnerstag, dem 12. Juni 2025, hatte Theo J. zu einer Rundfahrt ab Boisheim eingeladen. Wir waren mit 11 Freunden angereist, zehn mit einer NSU Quickly und einer mit einer Simson Schwalbe.
Die Route führte uns über Schwalmtal, Wegberg, Wildenrath und Dalheim zu mir nach Hause. Es gab für jeden eine Tasse Kaffee und wer mochte, konnte sich noch einige Oldtimer ansehen. Danach ging es über Merbeck und Waldniel zurück nach Boisheim, wo uns Theo J. mit leckeren Spezialitäten vom Grill verwöhnte und wir bei schönstem Wetter den Tag ausklingen ließen.





22.03.2025 Schraubertag bei Kurt
Kaffee und Kuchen dürfen nicht fehlen.
Der Patient wird hereingerollt.
Mit freundlicher Genehmigung der „Kraichgau Stimme“ https://www.stimme.de/
Der NSU Quickly Fan Club 1991 besteht nun schon 25 Jahre.
Klar, das solch ein Jubiläum gefeiert werden muss.
Wir haben dazu zu unserem traditionellen Termin, immer am letzten
Augustwochenende, ein etwas größeres Treffen organisiert.
Unser ursprünglicher Platz, auch weil wir eine 2 Tages Veranstaltung durchführen
wollten, war dafür nicht zu bekommen, und auch zu klein.
Aus diesem Grund sind wir schon im März an die Stadt Grevenbroich herangetreten,
die uns gegen eine Mietgebühr, die Gemeindewiese vor dem ehemaligen Rathaus in
Kapellen zur Verfügung stellte.
Auch den gegenüberliegenden Schulhof sowie deren Toiletten durften wir dann
benutzen.
Ein kleines Festzelt mit Getränkeausschank, ein Holzkohlegrill an dem unser
Clubmitglied gegrillt hat, und einen Stand an dem unsere Frauen ihren Kaffee und
selbstgebackenen Kuchen verkaufen konnten, wurde eingerichtet.
Am 1. Tag unserer Veranstaltung war auch eine Ausfahrt eingerichtet, die großen
Anklang bei den Quicklytreibern gefunden hat.
Hier ging die Fahrt zu dem Aussichtspunkt „Tagebau Braunkohlerevier“
Des weiteren wurde am Samstag und am Sonntag ein Workshop angeboten, bei
dem den interessierten Zuschauern gezeigt wurde, wie ein Quicklymotor
fachmännisch zerlegt und wieder zusammengesetzt wird.
Ein Teilehandel, von privat an privat, vervollständigte das Angebot.
Das Wetter meinte es fast zu gut, die Temperaturen stiegen auf über 30 Grad, aber
man konnte es durch die großen, Schatten spendenden Bäume, gut aushalten.
Worauf es bei einem Treffen in Hauptsache ankommt ist ja das vorzeigen der
eigenen Fahrzeuge, das fachsimpeln, Erfahrungen austauschen, von den
Abenteuern erzählen, Tipps und Tricks austauschen, und zu guter letzt, einen
zusammen trinken, und sich des Lebens erfreuen.
Danke an dieser Stelle, allen die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen
haben, sowie an die Besucher und an die Gäste befreundeter Clubs, die aus ganz
Deutschland angereist waren.
Kurt Schmidt
Traditionell findet an jeden 3. Wochenende im Juli das traditionelle Gartenfest beim
Kurt und Margret statt.
In den Jahren zuvor wurde es immer mit einem Geschicklichkeitsturnier am
Flughafen Mönchengladbach begonnen.
Da wir aber so langsam in die Jahre gekommen sind und das Interesse abgeflaut ist, habe ich vorgeschlagen wir machen stattdessen eine Ausfahrt.
Eingeladen wurde zum Start um 14:00 Uhr auf dem Parkplatz vom Stammlokal Pitt
Jupp. Die Fahrt sollte zum Gartenlokal Tüschenbroich bei Wegberg gehen. Sind ca. 30 km.
Gerechnet habe ich mit einer Stunde Anreise, eine Stunde vor Ort und dann eine
Stunde Rückreise, so das wir gegen 17:00 Uhr wieder hier im Garten ankommen
wollten. Getroffen hatten sich dann 10 Quicklyfahrer.
Es wurde pünktlich gestartet.
Unterwegs sind wir an den neuen Aussichtspunkt von der Rhein Braun vorbei
gekommen und haben da eine Besichtigungspause eingelegt.
Das die Zeit dann so schnell vergeht ist gar nicht so aufgefallen.
Wir hatten noch etwa 8 km zu fahren und war es schon viertel vor vier.
Die Rückreise musste ja auch mit einer Stunde gerechnet werden.
Also umkehren und Richtung Heimat, denn hier hatte unser neues Mitglied
Axel Zoonz den Grill für 17 Uhr vorbereitet.
Wir hatten auf der Ausfahrt keine Panne, keinen Ausfall und keinen Unfall.
Bei unserer Ankunft waren gerade die letzten Schnitzel und Würstchen fertig gegrillt so dass reibungslos zum Essen gebeten wurde.
Unsere Frauen haben, wie in den Jahren zuvor auch, verschiedene Salate gemacht, und das Buffet nett vorbereitet.
Hier wieder ein Dankeschön an unsere Frauen.
Der Abend ist harmonisch mit viel Lebensfreude, lachen und Spaß reichlich spät
beendet worden.
Kurt Schmidt