Ausflug nach Schessinghausen 15. August – 18. August 2025

Anreise
Theo J. ist schon am Vortag mit seiner Frau und Dackel Lucky angereist. Kurt Sch. ist nicht
auf Achse, weil er schon letzte Woche nach Obergimpern auf Achse angereist ist. Wilhelm
Sch. und ich sind nun auch angekommen. Quickly´s abladen fertig! Der Gastgeber
Helmut Knuschke hat wie alle Jahre zuvor für unser Wohlbefinden gesorgt. Der Platz war
hervorragend vorbereitet, der Catering hat uns auch gut versorgt und das Programm
„Ausfahrten“ sowie der Abschlussabend mit Life-Musik war einfach nur schön.

Nach einer kleinen Stärkung sind wir
mal über den Platz gelaufen und
haben uns die anderen Quickly´s
angeschaut.

Dabei kommt man gleich ins Gespräch und so hat jeder seine Geschichte über seine
NSU Quickly erzählt, so wie wir auch. Kurt und Theo kennen natürlich schon viele die sie
bei anderen Treffen kennen gelernt haben.

Was für unsere Quickly´s gut ist 1:50 ist auch
für uns Quickly-Fahrer gut.

42 Quickly´s auf Tour zum 2-Takt Eystruper Motoradmuseum, ein feines liebevolles
eingerichtetes Museum dass eine private Sammlung ist.

Helmut Knuschke hat die Besichtigung organisiert, dass uns der
Eigentümer seine Geschichte über seine Sammlung bis zum heutigen
Bestehen des Museums erzählt hat.

Gemeinsam sind wir zum Museum gefahren und
zurück haben wir und aufgeteilt. Eine kleine Gruppe
ist noch einen Umweg gefahren und musste mit der
Fähre über die Weser gebracht werden.

Am Platz angekommen nach einer kleinen Pause ging es auf Achse wieder los. Eis
essen.So sind wir am Samstag etwas über 100km mit unseren Quickly´s gefahren!

Jubiläum 1991 -2016

Der NSU Quickly Fan Club 1991 besteht nun schon 25 Jahre.
Klar, das solch ein Jubiläum gefeiert werden muss.
Wir haben dazu zu unserem traditionellen Termin, immer am letzten
Augustwochenende, ein etwas größeres Treffen organisiert.
Unser ursprünglicher Platz, auch weil wir eine 2 Tages Veranstaltung durchführen
wollten, war dafür nicht zu bekommen, und auch zu klein.
Aus diesem Grund sind wir schon im März an die Stadt Grevenbroich herangetreten,
die uns gegen eine Mietgebühr, die Gemeindewiese vor dem ehemaligen Rathaus in
Kapellen zur Verfügung stellte.
Auch den gegenüberliegenden Schulhof sowie deren Toiletten durften wir dann
benutzen.
Ein kleines Festzelt mit Getränkeausschank, ein Holzkohlegrill an dem unser
Clubmitglied gegrillt hat, und einen Stand an dem unsere Frauen ihren Kaffee und
selbstgebackenen Kuchen verkaufen konnten, wurde eingerichtet.
Am 1. Tag unserer Veranstaltung war auch eine Ausfahrt eingerichtet, die großen
Anklang bei den Quicklytreibern gefunden hat.
Hier ging die Fahrt zu dem Aussichtspunkt „Tagebau Braunkohlerevier“
Des weiteren wurde am Samstag und am Sonntag ein Workshop angeboten, bei
dem den interessierten Zuschauern gezeigt wurde, wie ein Quicklymotor
fachmännisch zerlegt und wieder zusammengesetzt wird.
Ein Teilehandel, von privat an privat, vervollständigte das Angebot.
Das Wetter meinte es fast zu gut, die Temperaturen stiegen auf über 30 Grad, aber
man konnte es durch die großen, Schatten spendenden Bäume, gut aushalten.
Worauf es bei einem Treffen in Hauptsache ankommt ist ja das vorzeigen der
eigenen Fahrzeuge, das fachsimpeln, Erfahrungen austauschen, von den
Abenteuern erzählen, Tipps und Tricks austauschen, und zu guter letzt, einen
zusammen trinken, und sich des Lebens erfreuen.
Danke an dieser Stelle, allen die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen
haben, sowie an die Besucher und an die Gäste befreundeter Clubs, die aus ganz
Deutschland angereist waren.

Kurt Schmidt

Sommerfest 2016

Gartenfest bei Kurt und Margret 2016

Traditionell findet an jeden 3. Wochenende im Juli das traditionelle Gartenfest beim
Kurt und Margret statt.
In den Jahren zuvor wurde es immer mit einem Geschicklichkeitsturnier am
Flughafen Mönchengladbach begonnen.
Da wir aber so langsam in die Jahre gekommen sind und das Interesse abgeflaut ist, habe ich vorgeschlagen wir machen stattdessen eine Ausfahrt.
Eingeladen wurde zum Start um 14:00 Uhr auf dem Parkplatz vom Stammlokal Pitt
Jupp. Die Fahrt sollte zum Gartenlokal Tüschenbroich bei Wegberg gehen. Sind ca. 30 km.
Gerechnet habe ich mit einer Stunde Anreise, eine Stunde vor Ort und dann eine
Stunde Rückreise, so das wir gegen 17:00 Uhr wieder hier im Garten ankommen
wollten. Getroffen hatten sich dann 10 Quicklyfahrer.
Es wurde pünktlich gestartet.
Unterwegs sind wir an den neuen Aussichtspunkt von der Rhein Braun vorbei
gekommen und haben da eine Besichtigungspause eingelegt.
Das die Zeit dann so schnell vergeht ist gar nicht so aufgefallen.
Wir hatten noch etwa 8 km zu fahren und war es schon viertel vor vier.
Die Rückreise musste ja auch mit einer Stunde gerechnet werden.
Also umkehren und Richtung Heimat, denn hier hatte unser neues Mitglied
Axel Zoonz den Grill für 17 Uhr vorbereitet.
Wir hatten auf der Ausfahrt keine Panne, keinen Ausfall und keinen Unfall.
Bei unserer Ankunft waren gerade die letzten Schnitzel und Würstchen fertig gegrillt so dass reibungslos zum Essen gebeten wurde.
Unsere Frauen haben, wie in den Jahren zuvor auch, verschiedene Salate gemacht, und das Buffet nett vorbereitet.
Hier wieder ein Dankeschön an unsere Frauen.
Der Abend ist harmonisch mit viel Lebensfreude, lachen und Spaß reichlich spät
beendet worden.


Kurt Schmidt

Schraubertag 2016

Bericht zum Schraubertag am 19. März 2016 von Kurt
Für dieses Mal wurde zu Beginn 1100 Uhr eingeladen.
Es hat sich herausgestellt, dass wenn wir erst gegen 1300 Uhr beginnen, die Zeit für die vielen kleinen und großen Probleme zu kurz ist.
Im Vorfeld habe ich mich um das leibliche Wohl der Quickly-Treiber gekümmert.
Für dieses Mal gab es Wiener Würstchen mit Brötchen. Hermann hat noch Kuchen
mitgebracht, meine Frau hat den Kaffee dazu getan. Alkoholfreie Getränke gehören auch dazu.
Wenn man jetzt meint, es wird nur gegessen und getrunken, dann ist man im Irrtum.
An Detlef`s Quickly musste die Elektrik verlegt und verdrahtet werden.
Für den Gasgriff musste die Arretierschraube mit dem Stift hergestellt und der Gaszug neu angepasst, der Nippel angelötet und verlegt werden.
Die Radlager vorn und hinten eingestellt, ebenso die Bremsen.
Bei Fritz` Quickly wurde ein Motor eingebaut, die Bowdenzüge neu verlegt, die Elektrik musste man ebenfalls neu verlegen und anschließen.
Bei Egon`s Quickly wurde ein Rad zentriert.
Bei Hermann`s Quickly wurde die Zündung kontrolliert.
Bei Günter`s Quickly wurde das Hinterrad und Kette gewechselt und der Vergaser
eingestellt.
Jeder hat, so gut er konnte, jedem geholfen.
Anwesend waren an diesem Schraubertag 14 Club Mitglieder plus Gäste, die Werkstatt war voll und es hat allen viel Spaß gemacht. So gegen 1700 Uhr wurde begonnen die Werkstatt aufzuräumen und es begann der gemütliche Teil des Schraubens. Abgeschlossen habe ich die Werkstatt gegen 19:00 Uhr.

Schraubertag September 2015

Schraubertag am 26. September 2015

Wie immer wurde die Werkstatt für den Schraubertag hergerichtet.
Die zweite Hebebühne wurde aufgestellt.
Ein Tischchen für Kuchen und die Kaffeemaschine eingerichtet (ist sehr wichtig!!).
Als Gast hatte sich Detlef aus Straelen angemeldet.
Peter ist auf der Herfahrt liegen geblieben. Mit Egon, der hatte ja die Fahrradbrücke an seinem Auto, eingesammelt und nach hier gebracht. Ausfallgrund: Benzinhahn verstopft. Der Hahn wurde gereinigt und aus meinem Fundus eine neue Dichtung eingebaut.
Egon hatte ein Problem mit einer 3-Gang Quickly. Der 3. Gang ließ sich nicht einlegen. Die Schaltzüge wurden hin und her verlegt, aber der Fehler wollte sich nicht beheben lassen.
Erst mal auf Seite gelegt. Tage später dann, Motor geöffnet und festgestellt, das Egon ein falsches Schieberad eingebaut hatte. Die Welle war schon die neue, aber er hat das Ritzel von der alten Version genommen. Bei dem alten Ritzel ist die Innenverzahnung länger als bei der neueren Ausführung.
Dann von Egon einen Motor auf den Prüfstand genommen. Zündanlage war defekt. Nach Austausch alles wieder o.k. 
Bei Günter musste ein Hinterrad neu eingespeicht werden.
Bei Fritz die Tankbefestigung repariert.
Bei Axel den Motor aufgemacht und festgestellt: muss ganz neu revidiert werden.
Der Tag war also voll mit Arbeit ausgelastet. Jeder hilft, so gut er kann, jedem.
Als Fazit festgestellt; es muss noch öfter ein Schraubertag eingelegt werden.
Aber nach getaner Arbeit bleibt immer noch Zeit für einen Umtrunk.