Ausflug nach Schessinghausen 15. August – 18. August 2025

Anreise
Theo J. ist schon am Vortag mit seiner Frau und Dackel Lucky angereist. Kurt Sch. ist nicht
auf Achse, weil er schon letzte Woche nach Obergimpern auf Achse angereist ist. Wilhelm
Sch. und ich sind nun auch angekommen. Quickly´s abladen fertig! Der Gastgeber
Helmut Knuschke hat wie alle Jahre zuvor für unser Wohlbefinden gesorgt. Der Platz war
hervorragend vorbereitet, der Catering hat uns auch gut versorgt und das Programm
„Ausfahrten“ sowie der Abschlussabend mit Life-Musik war einfach nur schön.

Nach einer kleinen Stärkung sind wir
mal über den Platz gelaufen und
haben uns die anderen Quickly´s
angeschaut.

Dabei kommt man gleich ins Gespräch und so hat jeder seine Geschichte über seine
NSU Quickly erzählt, so wie wir auch. Kurt und Theo kennen natürlich schon viele die sie
bei anderen Treffen kennen gelernt haben.

Was für unsere Quickly´s gut ist 1:50 ist auch
für uns Quickly-Fahrer gut.

42 Quickly´s auf Tour zum 2-Takt Eystruper Motoradmuseum, ein feines liebevolles
eingerichtetes Museum dass eine private Sammlung ist.

Helmut Knuschke hat die Besichtigung organisiert, dass uns der
Eigentümer seine Geschichte über seine Sammlung bis zum heutigen
Bestehen des Museums erzählt hat.

Gemeinsam sind wir zum Museum gefahren und
zurück haben wir und aufgeteilt. Eine kleine Gruppe
ist noch einen Umweg gefahren und musste mit der
Fähre über die Weser gebracht werden.

Am Platz angekommen nach einer kleinen Pause ging es auf Achse wieder los. Eis
essen.So sind wir am Samstag etwas über 100km mit unseren Quickly´s gefahren!

Ausflug nach Obergimpern vom 08.-10.08.2025

Am Samstag, dem 09. August 2025, stand wieder das Moped-Treffen des Vereins „NSU-Tradition“ in Obergimpern an.

Traditionell haben einige Clubmitglieder die Reise dorthin angetreten. Die Hardcore-Fans Kurt und Helmut haben es sich nicht nehmen lassen, auf Achse anzureisen. Start war bereits donnerstags. In der ersten Etappe ging es am Rhein entlang bis Aßmannshausen. Freitags wurde mit der Fähre nach Bingen übergesetzt und der Rest der Tour bis zum Nachmittag abgefahren.

Drei weitere Kameraden nutzten für die Anreise den altbewährten Bus von Helmut und starteten erst freitags. Mit Manfred als altem LKW – und Busfahrer am Steuer konnte nichts mehr schief gehen. Josef und ich fühlten uns in besten Händen. Zur Sicherheit haben wir auf dem Anhänger noch eine „Reserve-Quickly“ mitgenommen. Sie kam glücklicherweise nicht zum Einsatz.

Zwischenstation für die beiden folgenden Tage war St.Leon-Rot. Josefs Tochter, die dort wohnt, war unsere Anlaufstelle. Sie hat uns, gleich um die Ecke, eine nette Ferienwohnung organisiert, in der uns Susanne hervorragend versorgte. Frisch gebackener Pflaumenkuchen gehörte zum Willkommenskaffee und reichlich Getränke, die uns bei der Hitze gut taten, waren ausreichend vorhanden. Für den Abend hatte Susanne uns einen Tisch im Restaurant des örtlichen Hundevereins reserviert. Beim nächsten Mal werden wir garantiert dort wieder einkehren. Wir wurden hervorragend bewirtet.

Samstags sind wir nach dem Frühstück mit den Quicklys gestartet. Bis Obergimpern waren es 39 Kilometer. Kurt als alter Pfadfinder führte die Truppe aus fünf Quicklys an. Wir waren rechtzeitig vor Ort. Die Anreise einer Vielzahl verschiedener Mopeds und Motorräder war ein interessanter Anblick. Natürlich blieb viel Zeit für interessante Gespräche. Die Versorgung mit Getränken und Essen war bestens geregelt. Für den Nachmittag waren 32 Grad erwartet, die auch tatsächlich erreicht wurden.

Gegen 13.00 Uhr starteten wir zu einer Rundfahrt in die nahe Umgebung. Da sich der Veranstalter dazu entschieden hatte, die „kleinste Quickly der Welt“ voraus fahren zu lassen, wurde die Ausfahrt leider zu einem Flop. Mehr als 20 km/h waren nicht drin, was für eine 2-Gang N zu einer Quälerei wird. Der erste Gang dreht bei dieser Geschwindigkeit zu hoch und im 2. Gang ruckelt die Kiste. Also – Abbruch meinerseits nach 2 Kilometern und Rückkehr zum Platz. Ich war nicht der Einzige …

Am späteren Nachmittag traten wir die Rückfahrt nach St.Leon-Rot an. Die Hoffnung, während der Fahrt etwas frische Luft zu genießen, verflog ganz schnell. Die 32 Grad ließen sich nicht austricksen.

Am Abend gab es noch ein tolles Dinner mit Lachs vom Grill und das schöne Wetter genossen wir bei Bier und Wein bis in die Nacht.

Der Bus war groß genug, sodaß Kurt und Helmut am Sonntag mit ihren Mopeds mit uns gemeinsam die Heimfahrt antreten konnten.

Es war eine gelungene Tour. Jeder, der nicht mitgefahren ist, hat etwas verpasst.